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Film und Shoah

 
Der folgende Text beschäftigt sich mit der Shoah im Film und untersucht die Grenzen der Darstellbarkeit dieser, anhand der Filme "Schindlers Liste" (Steven Spielberg, 1993) und "Shoah" (Claude Lanzmann, 1985).

von H. Götte


         1. Einleitung                                                                                                
       2. Antisemitismus und Shoah                             
                                                a. Auffassungen zum Antisemitismus vor der Shoah 

Natur und Kultur in Terrence Malicks "The Thin Red Line"

 
Der folgende Text beschäftigt sich mit der Ästhetik von gegenübergestellter Natur und Kultur in Terrence Malicks "The Thin Red Line" und der sich daraus ergebenden problematischen Wahrnehmungsweisen von Gesellschaft.
 
von H. Götte
 
1. Einleitung  
2. The Thin Red Line  
    a. Generelle Einordnung des Werkes
    b. Der Aspekt der Natur 
    c. Der Aspekt der Kultur   
3. Bedeutung dieser Gegenüberstellung  

4. Fazit    
5. Literaturverzeichnis  

Psychoanalyse und kritische Theorie der Gesellschaft nach Erich Fromm: Der autoritär-masochistische Charakter

Der folgende Text beschäftigt sich mit
dem Verhältnis von Psychoanalyse und kritischer Gesellschaftstheorie
beispielhaft an der Theorie des „autoritär-masochistischen Charakters“
von Erich Fromm.


von H. Götte


1.1)    Einleitung                              
2.1)    Ausgangssituation: Gesellschaftstheorie und Psychoanalyse   
2.2)    Analytische Sozialpsychologie                   
2.3)    Der autoritär-masochistische Charakter               
2.4)    Unterschiede und Analogien zwischen Freud und Fromm       
3.1)    Fazit                                   
4.1)    Literaturverzeichnis   



1.1) Einleitung

Weder Kultur noch Natur


In James Camerons "Avatar" zeigt sich die Ausweglosigkeit ideologischer Denkformen.

"Die Menschen haben aus Gottes schöner Welt ein Bordell gemacht" (Freier in ACCATTONE, Pasolini, Italien 1961)


Das Mündungsfeuer der Waffe hört sich nicht nur verdammt nah an, auch scheint es bis in die zweite Zuschauerreihe zu ragen. Der Soldat, der es abfeuert hingegen, gleicht eher einer jämmerlichen Karikatur seiner selbst, einer Action- Figur aus dem Supermarkt zu Kinderzeiten. Die (gar nicht mal so) neue 3D- Technik des Kinos hat Vorteile und Nachteile, die immensen Investitionskosten dieser Entwicklung noch nicht mal mit eingerechnet. Wie die fast schon obligatorische Handy-Neuerfindung im zwei Jahres Takt, passend zur durchschnittlichen Vertragslaufzeit, so hat auch endlich die seit Jahren nörgelnde Kinoindustrie ein neues Alleinstellungsmerkmal, eine Form stofflicher Gebrauchswert, der (noch) nicht die Datenautobahnen als "Schwarzkopie" entlang gleiten kann. Selbstverständlich ist schon aus Gründen der Konkurrenz diese Besonderheit zum Scheitern verurteilt, die ersten "echten" 3D Fernseher bereits für das Frühjahr 2010 angekündigt.

Was James Cameron unter dem Namen "Avatar - Aufbruch nach Pandora" abgedreht hat kann unter diesem Gesichtspunkt vielmehr als der neue, animierte Handy-Hintergrund betrachtet werden, denn als Ausdruck einer neuen schöpferischen Tätigkeit. Und so war es für niemanden überraschend, dass "Avatar" ganz nett anzuschauen ist, aber nicht zuletzt aufgrund der dünnen Story über eine "wahrscheinlich sehr erfolgreiche technische Fußnote der Filmgeschichte" (Jungle World, http://jungle-world.com/artikel/2009/51/40038.html) nicht hinauskommt. Soweit, so langweilig. Es scheint klar zu sein, dass in einem derartigen Film schon aus Zielgruppengründen Themen der Mittelschicht

Stabilität der Instabilität - Die Musik von "K.I.Z."

Nein, veröffentlichen deutsche Rap-Combos - schlimmstenfalls noch aus Berlin - ein Album, so ist dies aus nachvollziehbaren Gründen in der Regel kein Anlass für den hiesigen Blätterwald sich mit diesen Werken zu beschäftigen. Lediglich im Rahmen von periodisch aufflackernden Gewaltdiskussionen und im Schatten von Killerspielen werden derartige Diskussionen über Rap-Texte in den Kulturteilen geführt. Doch das Feuilleton hat eine neue Lieblingsband. Die Berliner Rap-Combo „K.I.Z.“ werden mit Lob überschüttet, als Gegenpol zum Plattitüden Rap dargestellt, der „ironische Subtext“ ( DIE ZEIT: http://www.zeit.de/2007/35/KIZ-Rapp ) wird ebenso betont wie das Wissen der Band um ihre „politische und gesellschaftliche Verantwortung“ ( Frankfurter Rundschau: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/musik/?em_cnt=1... ). Auch die Zielgruppe scheint sich verschoben zu haben, zumindest ist zur Gruppe der Unterschichtler mit dem übersteigerten Ego auch noch die Zielgruppe der letzten linken Studenten und Mittelschicht-Kids mit hohem moralischem Selbstanspruch und ebenfalls übersteigertem Ego dazugekommen - davon jedenfalls zeugen diverse Diskussionen und Besprechungen von „K.I.Z.“ in den jeweiligen Sphären der Blogszene.

Klarmachen zum Kentern - Was will eigentlich die Piratenpartei?

Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit bis es die Piratenpartei geben musste. Eine Frage genau der Zeit, bis ihre Jünger aus den „gulli“ und „4chan“ Foren, aus der „warez-scene“ und den „peer2peer“ Netzwerken alt genug waren um ihre Forderungen an die Gesellschaft in vernünftige Sätzen zu kleiden und mit Brief und Siegel statt mit anonymen Mausklicks während der Nachtstunden zu vertreten. Eine Generation also, die Ende der neunziger Jahre mit statischen HTML-Seiten ihre Jugend begann, den Wechsel zu DSL als „Revolution“ erlebte und heute zu den „Hardcore“-Usern des Web 2.0 zu zählen ist.

Neuer Text zum Glücksversprechen von Casting-Shows online

Der neuste Text untersucht das implizierte Glücksversprechen von Casting-Shows und stellt eine These auf, die versucht zu begründen warum dieses Versprechen als konstitutives Element bereits in der Idee der Shows angelegt ist.

Der Text findet sich hier

Weiterer Text online

Ein weiterer Text ist online. Er vergleicht die Filme Saló und Shivers hinsichtlich ihrer inneren Beziehung zwischen Sexualität, Gewalt und Freiheit.

Der Text findet sich hier

Neuer Text verfügbar

Neu hinzugekommen ist ein Text über die Online-Community "4chan.org", die unter Einbeziehung der Aneignungstheorien der Cultural Studies diskutiert wird.

Der Text findet sich hier

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